Rückblick auf den Auftritt von „Musikelta“ am 7. März 2020

 

Das Quintett "Musikelta" aus Waldenbuch, Ebersbach und Tübingen sprühte vor Spiel- und Lebensfreude. Man merkte, diese fünf Damen spielen "aus Spaß an der Freud’". Da die Hobbymusikerinnen sehr authentisch auftraten, legte sich diese Freude wie ein wohltuender Hauch über das Publikum. Gut gelaunt trat man gemeinsam, Musikerinnen und Zuhörer, eine Reise in die zurückliegende Welt der keltischen Musik an.

Mit ihrer Violine spielte die kanadische Genevieve Allen. Und da sang die aus dem englischen Blackpool stammende Elaine Rauhöft. Letztere begann 2004 gemeinsam mit Claudia Lattner als Duo "Musikelta", vorwiegend englischsprachige Musik aufzuführen. Sprich: Alte Musik aus vielen Epochen, zurückblickend bis in die Renaissance und des elisabethanischen Zeitalters des 16. Jahrhunderts. So finden sich auch im aktuellen Repertoire, der Gruppe Lieder der damaligen Komponisten John Dowland und John Hilton oder die Werke der schottischen Ikone Robert Burn wieder.

Die markante Sopranstimme der Elaine Rauhöft sowie das sanft-zarte Harfenspiel einer Claudia Lattner zauberten immer wieder mystisch-keltische Stimmungen in den Saal. Wenn dann mehrere Frauen- Stimmen in verschiedenen Tonlagen aufeinandertrafen, wurden abermals unvermutete Klangbilder erzeugt. Die Eigenkomposition "Garden" von Claudia Lattner war eine der herrlichen Mixturen aus Harfen- und Singtönen. Welcher Geist in keltischer Musik steckt, verriet Genevieve Allen. Sie erzählte die Geschichte mit dem Lied "Giant" von den kanadischen Nachkommen keltischer Auswanderer. "Diese spüren ihre Heimat, obwohl sie noch nie da waren".

Ja – es war vieles dabei, was man sich unter Folkmusic, also der Volksmusik aus England, Schottland, Irland und Wales vorstellt.

 

Bretagnereise vom 30.08. - 08.09.2020

 

Vom 30. August bis 08. September 2020 wird in Zusammenarbeit mit dem 'Schwarzwaldverein Gechingen und dem Reiseanbieter Teinachtal-Reisen G. Maier GmbH & Co. eine Fahrt in die Bretagne angeboten.

Es handelt sich um eine Busreise. Wir fahren über Chartres (Übernachtung) nach Saint-Malo, wo wir auch übernachten. Höhepunkte der Reise sind: St. Malo, Mont St. Michel, Pointe de Grouin, Cancale, Cap Frehel, Bai de la Vierge, Quimper, Concarneau, Carnac, Vannes um nur einige zu nennen. Übernachtungen sind zudem in Morlaix, Quimper, Vannes, Troyes. Alle Übernachtungen finden in 3* und 4* Hotels der Landeskategorie statt. Vesper auf der Anreise. Jeweils Abendessen inbegriffen (außer 06.09. (Abend zur freien Verfügung)).

Neben den Ausflugszielen wird es auch wetterabhängig vier Wanderungen (Küste und Steilküste) geben.

Besichtigungen: Cathedrale Chartres, Dinan, Besichtigung einer Austernzucht mit Degustation, Eintritt und Besichtigung im Fort de la Latte, Besichtigung von Concarneau, Bahnfahrt in Carnac, Bootsfahrt im Golf von Morbihan.

Führungen: In Saint Malo, Auf dem St. Michel, in Vannes und Troyes. Diese Reise ist sicherlich kulturell hochinteressant, es sind Wanderungen zu einmaligen Naturschauspielen geplant, die Hotels sind gut ausgewählt, kulinarisch ist die Bretagne ein Highlight und es werden auf der Fahrt wieder bretonische Lieder einstudiert, so dass die Fahrt kurzweilig wird. Der endgültige Preis der Reise steht noch nicht fest, liegt bei 1369 Euro je Person im DZ für diese zehntägige Reise. Einzelzimmerzuschlag: 360.- Euro Mitglieder des IKV erhalten einen Rabatt.

Anmeldungen können bis spätestens 20. April 2020 bei Gerhard Mörk (Tel. 07056 96200 oder E-Mail: gerhardmoerk@gmx.de) oder direkt bei Teinachtal-Reisen entgegegen genommen werden.